Review zum E-Scooter Phaewo X9

E-Scooter sind kompakt, praktisch und bringen einen schnell von A nach B. Es sind Helfer, mit denen Du problemlos zur Universität oder Arbeit fahren kannst. Umweltschützend sind sie auch noch. Jedoch gibt es immer einige Leute, die es übertreiben und somit zuschnell auf der Straße fahren und einen Unfall bauen, überhaupt nicht mit ihnen umgehen können oder die E-Scooter von Verleihern wie z.B. Lime oder Bird in Großstädten einfach achtlos rumliegen lassen.

Viele Leute empfinden sie als Plage und Viele können sie auch nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken. Es hat wie alles Vor- und Nachteile, jedoch muss jeder selber Entscheiden, wozu er steht.

Jedoch jetzt zum eigentlichen Review Thema: dem Phaewo X9.

Aussehen:
Unser Model kam in einem eleganten Schwarz mit roten Reflektoren und einer roten Bremse. Der Lenker ist breit genug, um noch mit einer kleine Person zu fahren und der Roller ist für maximal 120 kg zugelassen. Den Roller kann man tragen, da er “nur” 12,5 kg wiegt und er hat ein sehr großes Trittbrett, um gemütlich drauf zu stehen.

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Funktionen:
Der Phaewo hat 2 Geschwindigkeiten mit denen man in der Ersten bis zu 15 km/h und in der zweiten Geschwindigkeitsstufe bis zu 25 km/h auf geteerten und geraden Straßen schnell werden kann. Zudem hat der Roller eine Reichweite von 32 Kilometer mit nur einer Ladung, was 3h Ladezeit heißt. Der Scooter ist ausgestattet mit einer Scheibenbremse hinten einer Lampe vorne und einem Rücklicht, sowie Reflektoren hinten:

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Eines der besten Funktion ist der Zuklapp-Mechanismus, womit man die Lenkstange um 90° dreht und in einem Haken im hinteren Schutzblech fest macht bis es einrastet.

Die Geschwindigkeits- und Batterieanzeige ist hinter einer einer kleinen PlexiglasScheibe verbaut und ist gut lesbar und die beiden Geschwindigkeitsmodi sind durch verschieden Farben gut trennbar: weiß für den ersten Modus und rot für den Zweiten.

Bedienung:
Die Bedienung des Phaewo X9 ist sehr einfach und schnell zu verstehen. hinten an der Lenkstange gibt es einen Knopf. Um den Scooter an zu machen, muss man ihn ca. 3-5 Sekunden lang halten. Um die Lichter anzumachen, muss man ihn einmal kurz drücken und 2 mal kurz um zwischen den beiden Geschwindigkeiten hin und her zu wechseln.
An der linken Hand hat man den Hebel zur Bremse und eine kleine Klingel. An der rechten Hand hat man das kleine Gaspedal, was man gut mit dem Daumen erreichen kann.

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Fazit:
Wenn man den Faktor einbezieht, dass man sich Fahrtkosten von Benzin oder Bahn sparen kann, ist der Preis den man für diesen E-Scooter zahlt mit 350$, was umgerechnet ca. 315€ sind, erschwinglich und noch im Bereich des Machbaren. Leider hat der Phaewo, sowie die Scooter von Xiaomi usw. den großen Nachteil, dass sie in Deutschland noch nicht zugelassen sind und man somit Bußgelder zahlen müsste. Laut den Herstellern soll sich das aber in sehr naher Zukunft ändern.
Ich persönlich finde den E-Scooter sehr gut und es ist ein angenehmes Fahren, sowie ein praktisches Helferlein im Alltag.

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Jabra Evolve 75e Bluetooth Business Headset. Ist es ein neues Musthave auf dem Schreibtisch

Hallo alle zusammen. Ich teste die neuen Jabra Evolve 75e die sogar eine Skype Zertifizierung, Rauschunterdrückung und 14h Akkulaufzeit an Bord haben.

Vorab will ich nochmal was zum Lieferumfang sagen. Neben dem neuen Jabra Spitzenreiter wurde die schon fast typische schwarz-rote Jabra Stoffhülle, ein USB Dongle, 3 verschiedene Größen der “Ohrstöpsel” und 3 verschiedene Größen der Kopfhörer “Flügel”, also den Stützen um einen festen Halt im Ohr zu schaffen mit geliefert.

Über das Gerät:

Eine der ersten Sachen die mir aufgefallen ist, ist das das Headset am Hals getragen wird und nicht direkt am Kopf oder Ohr. Das Headset besteht nämlich zusätzlich noch aus einem großem länglichen Kunststoffband woran die beiden Kopfhörer befestigt sind. Wie schon am Anfang erwähnt sind einer Seits die 14h Akkulaufzeit und die Rausch-unterdrückung sehr große Pluspunkte, die sich im Alltag an lauten Orten, wie z.B. in der Bahn, oft auszahlen. Man hat auch nicht das Problem mit einem leer gehenden Akku was sehr Vorteilhaft ist und einem viele Nerven erspart.

Auch sehr praktisch und für mich mittlerweile fast unverzichtbar bei Musikkopfhörern und Headsets ist das nagelneue Bluetooth 4.2. Ich habe fast nur noch Bluetooth Kopfhörer da mich dieses Kabel unendlich genervt hat.

Auch eine sehr coole Sache ist, dass Siri, Google Now und Cortana im Halsband intigriert sind, was sehr praktisch ist wenn man das Smartphone nicht rausnehmen will.

Sound und Mikrophon:

Kommen wir mal zu einem der wichtigsten Punkte. Dem Sound. Der Sound hat mich vom Anfang an überzeugt. Ich hätte nie erwartet, dass die 75e so einen guten Sound und vor allem Bass haben (was ich wirklich liebe). Ich lege immer sehr viel Wert auf einen guten Bass in meinen Mobile-Sound-Devices. Auch Filme und Serien ließen sich super und in herausragender Qualität anhören. Die 75e bringen ein sehr großes Tohnspektrum mit, wodurch fast jedes Lied sich sehr klar und deutlich anhört.

Der neue Jabra hat insgesamt 3 Mikrophone eingebaut, was zu einer sehr guten Qualität in Anrufen per Skype führt. Die Mikrophone haben einen sehr klaren Sound und eine sehr gute Qualität die sich echt in Meetings sehen lassen kann.

Fazit:

Ich finde der Jabra Evolve 75e ist ein sehr hochwertiges Headset und ein extrem praktischer Alltagshelfer für jeden. Ob es jemand ist der viel Reist und Meetings hält oder auch für Leute die gerne gut klingende und hochwertige Musik und Filme hören. Außerdem ist die Rauschunterdrückung in den Kopfhörern eines meiner Highlights neben dem sehr guten Bass. Ein Problem das ich am Anfang hatte, war dieses Kunststoffhalsband welches ich extrem gewöhnungsbedürftig fand und diese langen Kopfhörerkabel auch. Aber jetzt nach einer Woche geht alles in Ordnung und es stört nicht mehr. Ein großer Vorteil am Halsband ist aber, dass man auch wenn man nicht die Kopfhöhrer im Ohr hat man sie nicht weglegen muss, sondern sie einfach am Hals behalten kann.

Leider sind die 75e mit 292€ auf der offiziellen Jabra Seite sehr teuer, weswegen ich empfehlen würde sie bei Amazon für 190€ zu kaufen.

Review – Model One Digital von Tivoli Audio – Das Radio der Zukunft

Um ehrlich zu sein höre ich nur im Auto Radio, weswegen ich die Entwicklung der Radios nicht wirklich verfolge.

Das “Model One Digital” spielt aber im Gegensatz zu anderen Radios auf einem viel höheren Level!

Über das Gerät:

Das Radio ist mit einem Holzrahmen umgeben und besteht innen aus einem metallfarbigen Innenraum. Tivoli breitet einen sehr hochwertigen Stoff über den Lautsprechern aus, was ihnen den bestimmten stylischern Tick gibt. Es verfügt über den normalen Funkkanälen auch über Digitalradio auch DAB+ genannt, was für Digital Audio Broadcasting steht. Es bringt aber auch “normale Funktionen” mit, wie z.B. W-Lan und Bluetooth um Musik Eures MobilePhones zu hören. Das Model One Digital bringt auch eine App für iOS und Android mit, um es zu konfigurieren.

Alle Geräte von Tivoli Audio sind miteinander kompatibel, um ein Stereo-/Wireless Hi-Fi oder ein Multiroom-System zu erschaffen. Bedauerlicherweise hat das Model One Digital keinen Stereo Sound, weswegen ich die hinzufügbaren Geräte umso cooler und wichtiger finde.

Stereo usw.

Funktionen:

Das Spitzengerät von Tivoli besitzt einen kleinen Knopf und ein großes, drehbares Rad, das auf Anhieb ohne Anleitung zu lesen nicht zu leicht  zu bedienen war.Per Knopfdruck auf den kleinen Knopf kann man zwischen W-Lan, Bluetooth, “normalem Radio”, DAB+ und dem “OFF” wählen. Per Drehung am Rad kann man zwischen den Funkkanälen bei “normalem” und bei “Digitalem” Radio wird zwischen den einzelnen Radios gewählt, nicht Kanälen.

Fazit/Bewertung:

Ich finde, das Model One Digital ist ein  echt hochklassig verarbeitetes und ist mit einem extrem guten Klang und vollen Bässen von Tivoli Audio gut gemacht und meiner Meinung nach eine großer Schritt in die richtige Richtung. Das Design ist zwar schlicht, trotz dessen sehr hochwertig verarbeitet. Mein persönliches Highlight ist aber der Bass.

Leider ist das Pairing per W-Lan sehr nervig und störend. Ich habe ca. 12 Versuche gebraucht, um mein SmartPhone mit dem Model One zu verbinden, weswegen ich es immer bevorzuge, hier Bluetooth zu benutzten.

Für alle, die überlegen, sich ein neues Radio für Küche oder Wohnzimmer zuzulegen, ist das echt eine Empfehlung.  299€ sind nicht zu viel für ein erstklassiges und stylisches Radio/Audio Device mit vielfachen Erweiterungsmöglichkeiten.

Jabra Speak 710 Review | Konferenz- und Musik Lautsprecher

Es ist wieder soweit. Ein neuer Lautsprecher aus dem Hause Jabra ist erschienen. Der Jabra Speak 710 ist ein Konferenzlautsprecher mit einem integriertem 360° Mikrophon, das bis zu 6 Personen gleichzeitig zu Gesprächspartnern führen kann. Die Verbindung per Bluetooth oder USB macht den Gebrauch dieses Gerätes mit PC, Mac, SmartPhones und Tablets echt komfortabel. Jabra legt damit auch einen entscheidenden Grundstein für das mobile Office, sprich: Man ist nicht mehr an den Bürostuhl gebunden, sondern kann auch z.B. aus dem Park nebenan arbeiten.

Jetzt aber mal ein paar Fakten über das Gerät

Es ist verfügt über eine Cortana, Siri und Google Now Integration. Es ist auch möglich, 2 Speak 710 gleichzeitig zu verbinden um einen Stereo Sound zu bekommen oder falls man einen langen Meeting-Tisch hat und somit allen Meeting-Teilnehmern einen nahen Zugang zum Mikrophon geben möchte. Im Gegensatz zu den Jabra Speak 510 (dem Vorgänger) hat der 710 ein eher futuristisches Design, wie ich finde.

Es gibt leider auch ein paar negative Punkte, die ich Euch  nicht vor enthalten will

Leider fehlt mir sehr der Bass, da ich gerne basslastige Musik höre und es fehlt mir auch eine Wetterbeständigkeit, die es mir möglich machen würde, mit den Speak 710 auch bei Wind und Wetter Musik zu hören. Bedauerlicherweise ist auch der Preissprung von den Jabra Speak 510 auf die 710 mit 186€ sehr groß ist.

Buchreview: “Elon Musk: Wie Elon Musk die Welt verändert” – Ashlee Vance

** spoiler alert **
Elon Musk. Einer der bewegendsten und innovativsten CEOs der letzten zwei Jahrzenten.

Ich habe mir diese Buch gekauft, da ich mich für Tesla, Space X und Musk als Person schon etwas länger interessiere. Zudem hat mich auch interessiert, wie Musk die kleinen Startups so groß gemacht hat.

Das Intro und die ersten paar Seiten des Buches, fand ich schon sehr gelungen als Einleitung. Ich finde es auch sehr beeindruckend, wie detailliert dieses ganze Buch geschrieben ist. Für dieses Buch wurden so viele Leute, aus den Firmen von Musk und auch Bekannte, sowie Freunde von Elon Musk.

Man steigt schon bei der Kindheit von Musk ein und lernt seine Hobbies, sowie auch Probleme in der Schule näher kennen. Es ist interessant zu wissen, wie jung Elon Musk schon angefangen hat zu programmieren und wie viel er mit Hilfe von Büchern dafür getan hat, sein Wissen immer weiter zu erweitern.
Es geht weiter über Musks Auswanderung nach Kanada und wie er sich ca. 1 Jahr mit kleinen Jobs über Wasser halten musste, bis er in die USA ging und studierte, bzw. es wieder schnell abbrach.

Meiner Meinung ist es auch sehr interessant, wie Elon und sein Bruder Kimbal die erste Idee zu Zip2 und wie die Beiden es geschafft haben, innerhalb weniger Jahre Zip2 so groß zu machen, dass es für 307 Mio US-Dollar Verkauft werden konnte. Das Konzept Rund um Zip2 finde ich auch sehr interessant. Es war eine neue Idee, Firmen in ein Verzeichnis aufzunehmen, wo Leute anschließend Wegbeschreibungen online finden konnten. Auch ist es spannend, wie am Anfang sich die Firmen noch weigerten, in dieses neuartige Verzeichnis aufgenommen zu werden und dafür zu zahlen und wie sich das gewandelt hat.

Der nächste Schritt und einer meiner Lieblings Kapitel:
Die Gründung von X.com und die Fusion mit Paypal. Ich selber benutze, wie wahrscheinlich die meisten Leute auch, PayPal, weswegen mich die Geschichte dahinter fasziniert hat. Musk hat das Kapital, welches er aus dem Verkauf von Zip2 gewonnen hat in seine neu gegründete Firma gesteckt und hat versucht, den Bezahl Vorgang im Internet neu zu konzipieren. Richtig spanned wird es für mich ab dem Moment, wo PayPal so große Konkurrenz bekommt und auch selber sehr stark wächst. Auch wie X.com mit PayPal fusioniert und Musk CEO wird finde ich sehr spannend und auch wie er, als er nicht im Büro war, hinterrücks vom CEO Posten wieder degradiert wurde und ein neuer CEO an die Spitze von Paypal kam. Fast noch spannender Finde ich persönlich aber, wie die ganze “PayPal Mafia” sich aus den ehemaligen Mitarbeitern gebildet hat, welche mittlerweile oft auch selber Unternehmen haben, welche Milliarden Umsatz machen. Dieses Kapitel auch zeigte, dass Musk sehr streng als CEO sein kann und nicht jeder damit umbedingt zufrieden ist.

Als nächstes großes Ereignis kam die Gründung von Space X und ich muss den Autor Ashlee Vance echt loben, wie gut und detailliert geschrieben hat. Egal welche Probleme man am Anfang bei Space X hatte, ob es am Preis der russischen Raketen oder am letzten Endes selber konzipierten Raketen gab, so wurde von den meisten und wichtigen erzählt. Zum Beispiel wurde erzählt, wie eine der ersten Space X Raketen in die Luft flog, dadurch, dass der Treibstoff im Treibstofftank der Rakete zusehr hin und her gewackelt hat und die Rakete dadurch ins Schleudern kam oder auch die lange Zeit auf Omelek, im Kwajalein Atoll, welches bei den Marshallinseln liegt und wovon die ersten Falcon One Raketen starteten. Auch wurde von den Probleme Erzählt, wie z.B. wie Space X kurz vor der Pleite war und hoffen musste, dass die Raketen nicht mehr explodieren würden, da kein Geld mehr übrig war. Auch ist es spannend zu sehen, wie Space X, von dem kleinen Raumfahrt Startup, welches von niemandem ernst genommen wurde, zu einem der größten entwickelt hat und mittlerweile auch Missionen für die NASA und auch das Amerikanische Militär bekommt.

Während dieser Zeit war Musk auch noch mit anderen Sachen beschäftigt, wie z.B. mit Tesla. Musk war schon früh einer der Hauptaktionäre von Tesla und wurde mit der Zeit auch der CEO. Er war dabei als der Roadster entwickelt wurde und es wurde in dem Buch auch sehr gut dargestellt, wie verzwickt die Lage war, als der Roadster entwickelt wurde, viele Bestellungen rein kamen und nicht wirklich viele Roadster produziert werden konnten und was für Maßnahmen Musk ergreifen musste, damit Tesla nicht so früh insolvent geht.

Das/Die Kapitel rund um 2008 waren die bewegensten in dem ganzen Buch. Selbst als Leser habe ich mitgefiebert, ob Musk nun das Kapital für beide Firmen zusammen bekommt und ob er Tesla noch genug Kapital beschaffen kann, damit das Model S noch entwickelt und produziert werden kann.

Leider ist das Buch von 2015, weswegen die neuen Firmen von Musk, wie z.B. Neuralink oder auch The Boring Company nicht in diesem Buch besprochen werden. Jedoch hat mich dieses Buch mit der Person Elon Musk fasziniert. Mir wurden viele Charakterzüge und Verhaltensweisen von Musk näher gebracht und auch die Strenge und Willenskraft von Musk wurde sehr gut erklärt.

Ich würde jedem, den Technik, das Silicon Valley oder auch Erfolg an sich, interessiert dieses Buch sehr ans Herz legen, da man viel daraus mitnehmen kann und sieht, wie die großen Firmen von heute unter anderem von Anfang an gegründet und aufgezogen wurden.