Wieso lieber Apple iPads und nicht Android oder Windows Tablets in der Schule nutzen?

Ipad vs. Android Tablet vs. Windows Tablet

Zu aller erst muss ich betonen, dass es keinen großen Gewinner gibt. Die Top Geräte aus den jeweiligen Bereichen sind alle sehr gute Geräte, jedoch unterscheiden sie sich vor allem im Workflow. 
Meiner Meinung nach ist es zudem sehr wichtig, dass man einen gut funktionierenden Stift und ein Tablet mit Handballen Erkennung hat. Ich kann dort aus eigener Erfahrung sprechen, da ich in der ersten Woche noch mit einem günstigen Stift und einem iPad Air 2 gearbeitet habe, welcher nicht von den Apple Pencils unterstützt wird und es war nicht sonderlich schön so zu arbeiten, da ich meine Hand immer seltsam positionieren musste, um ja nicht auf das Display zu kommen . Die Handschrift sah auch alles andere als schön aus. 
Es gibt jedoch für Android Tablets, Windows Tablets und iPads, Tablets welche eigene Stift haben bzw. unterstützen und welche meistens auch eine Handballen Erkennung haben.
Sobald man dieses Hauptfeature in einem Tablet gefunden hat, ist es eigentlich egal, welches man nimmt. Trotzdem hat jedes Tablet und jedes Betriebssystem oftmals eigene Features bzw. Funktionen, welche es rausstechen lassen. 

Vorteile

iPads:

Die beste Funktion, welche iPads besitzen, sind neben den hervorragenden Pencils mit Handballenerkennung auch AirDrop. Dadurch, dass wir an unserer Schule noch kein Schüler W-LAN haben, können wir untereinander unsere Dateien im Unterricht nicht teilen, da man für jede Cloud und jeden Messenger Dienst W-LAN braucht. 
AirDrop löst dieses Problem, da man (wenn man in einer Reichweite von bis zu ca. 9 Metern ist) untereinander Dateien teilen kann. Diese Funktion ist vor allem sehr interessant, wenn alle in der Klasse einheitlich iPads nutzen, da der Lehrer ein Arbeitsblatt per AirDrop kann und wir direkt anfangen können zu arbeiten. 

Meine Lieblings Notiz-App namens „Notability“ läuft zudem auch nur auf dem iPad und meiner Meinung nach ist das auch ein weiteres Argument für iPads, dies hat mit dem Betriebssystem zu tun.
Weitere Punkte, welche für die Benutzung von iPads sprechen, sind auch die hohe Sicherheit, welche diese Geräte haben. Mit Verschlüsselungen und Sicherheitsupdates ist ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet. Die Geräte haben zudem eine sehr einfache Bedienung. Das UI (User Interface) ist sehr einfach gestaltet und man überblickt die Grundfunktionen sehr schnell.

Eines meiner absoluten Lieblingsfeatures und ist das einfache Management von Dateien. Ich weiß, dass man bei Windows Tablets durch Halten auch Dateien ziehen kann, jedoch kann man auf iPads parallel dazu noch zwischen Apps wechseln, sie öffnen und schließen und noch einiges mehr. (nochmal checken wie das bei Windows Tablets funktioniert)

Android Tablets:

Das wahrscheinlich wichtigste Argument für Tablets, welche Android haben, ist der Preis. Android Tablets sind in den meisten Fällen günstiger in der Anschaffung, als iPads und einfacher in der Handhabung als Windows Tablets und schaffen so einige Preise aus dem weg, damit es auch möglichst allen Schülern klassen- oder schulübergreifend ermöglicht werden kann, Tablets im Unterricht zu benutzen.

Android bietet zwar mehr Funktionalitäten als iOS oder iPadOS, kann aber schnell komplexer und schwieriger wirken. Vorteil gegenüber Apple ist die Offenheit gegenüber anderen Geräten, man ist weniger in einem Ökosystem wie Apple gefangen.

Einige Hersteller haben in Ihrer Version von Android noch eine Art AirDrop, jedoch müsste man dann auch wieder in einer Klasse einheitlich ein Gerät kaufen oder zumindest die Tablets, welche diese Funktion unterstützen.

Windows Tablets:

Windows Tablets sind auch meistens günstiger als iPads. Sie haben auch fast immer einen eingebauten USB Slot, was im Schulalltag von Vorteil sein kann, wenn man „hybrid“ mit PCs arbeitet. USB-Sticks um Dateien untereinander auszutauschen werden jedoch mit AirDrop überflüssig. Jedoch gibt es für die iPads auch günstiger Adapter mit einem USB-Slot.

Das Hauptargument für ein Windows Tablet wäre für mich die Unterstützung von allen Anwendungen, welche man auch auf normale Windows PCs laden kann. Man ist somit nicht mehr eingeschränkt sich schlechtere Versionen von z.B. Photoshop aus dem AppStore runterzuladen, sondern kann sich das richtige Photoshop runterladen. Je nach dem wie hoch der Preis ist, werden jedoch die Anwendungen auch dementsprechend laufen. Einarbeiten in Windows Tablets ist ein Kinderspiel, wenn man bereits Windows 10 auf dem PC gut kennt. Ein sehr hochwertiges und teures Windows Tablet entspricht mit Keyboard einem Laptop. Ein iPad mit Tastatur wäre jedoch kein MacBook.

Nachteile

iPads:

Der wesentliche Aspekt, welcher gegen iPads spricht ist vor allem der hohe Preis. Wenn man sich es selber anschaffen muss ist das für die meisten Familien zwar noch im Rahmen, jedoch wird es schnell deutlich teurer als eine Anschaffung von Android Tablets oder Windows Tablets, wenn man es von der Schule aus kauft.
-Es muss die Office 365

Android Tablets:

Ein Argument gegen Android Tablets ist, dass es keine völlig einheitliche Benutzeroberfläche gibt, welches alle Unternehmen benutzen. Die Betriebssysteme von Samsung, Xiaomi, usw. basieren zwar alle auf Android, welches von Google entwickelt wird, jedoch unterscheiden sie sich alle in ihrem Aussehen und auch in einigen Features. Huawei Share spricht nicht mit der Teilen Funktionen von Xiaomi oder Samsung. Wenn man sich in der Klasse auf ein Tablet oder Unternehmen einigt, würde dieses Problem jedoch wegfallen.

Die Sortierung ist zudem schwieriger gestaltet auf Android Tablets, da man nicht mit Multitouch Dateien in andere Ordner oder Apps verschieben kann. Leider fällt dadurch ein wesentlicher Punkt weg, welcher den Workflow im Alltag deutlich vereinfacht

Windows:

Mein größter Dorn im Auge in Betracht auf die Benutzung von Windows Tablets ist die Benutzer Oberfläche. Ich finde Windows 10 auf meinem PC super, jedoch ist es auf Tablets einfach nur kompliziert und umständlich. Es ist wenig angepasst auf Tablets und nicht vergleichbar mit Benutzeroberflächen von Android oder Apple Tablets. Das liegt natürlich einerseits daran, dass Windows 10 nicht primär auf Tablets ausgelegt ist, jedoch muss man einfach sagen, dass es den Workflow sehr einschränkt.

Besten iPad Apps

Meine Erfahrungen mit iPads an der Schule: Welches iPad ich nutze, was für iPads es gibt und wieso man iPads nutzen sollte

Fazit

Zu allererst würde ich noch als Herausforderung betonen, dass die Office Apps (Outlook, Word, Excel, PowerPoint, usw.) auf den iPads und Android Tablets nur funktionieren, wenn man Microsoft 365 gekauft hat und nicht wenn man eine andere Version von Office hat, wie z.B. Office 2016.
Ich persönlich finde, dass iPads trotz des hohen Preises den besten Workflow und auch Features mit sich bringen. Sie haben Funktionen, welche

Buchreview: „10xDNA: Das Mindset der Zukunft“ von Frank Thelen

Ich habe bereits das letzte Buch von Frank Thelen gelesen und war begeistert von seiner Biographie. Er ist Gründer und Investor und hat bereits mit jungen Jahren angefangen, Websiten zu bauen und auch Unternehmen zu gründen. Das Risiko war immer dabei und er hat auch viel verloren. Das Buch „Startup DNA“ hat mir den Anstoss gegeben, mich mehr mit Startups zu beschäftigen. Dadurch habe ich mein Interesse daran gefunden und mich mit weiteren sehr Interessanten Persönlichkeiten beschäftigt und wie ihre Geschichten waren, wie z.B. Elon Musk und Bill Gates.

Review:

Das Buch 10xDNA wollte ich mir ursprünglich für mein Kindle holen, jedoch ist mir klar geworden, dass in das Design des Buches so viel Mühe und Arbeit geflossen ist und das Design, wie schon bei dem Buch Startup DNA herausragend sein wird, weshalb ich es mir als gebundenes Buch bestellt habe. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut, denn dieses Buch hat mich mit seinem Design überzeugt. Die Erklärungen, welche immer gut und übersichtlich am Rand zu sehen sind und die Bilder und Graphiken, welche mit dem grün-türkis immer ein einheitliches Aussehen haben erzeugen ein rundes Aussehen des ganzen Buches.

10xDNA ist jedoch keine Autobiographie mehr, sondern eine Aufzählung und Erklärung vieler neuen Technologien. Es werden jedoch nicht nur technische Themen behandelt, sondern auch z.B. Ernährung und Gesundheit.
Es wird klar gemacht, worauf viele der neuen Techniken basieren und was für weitere in den 10 oder auch 20 folgenden Jahren groß werden.
Das Buch beginnt damit, dass erklärt wird, wie es überhaupt zu der Entwicklung von Mikrochips gekommen ist und wie die Raumfahrt um ca. 1950/60 den größten Software und Technik Unternehmen heutzutage den Wegbereitet hat, dadurch, dass so viele neue Technologien entwickelt wurden.
Das Buch ist sehr umfassend und beinhaltet Erklärung der wichtigsten Themen und zum Abschluss jedes Themas gibt es immer ein Fazit von Frank Thelen selber. Ein cooles Feature sind die QR-Codes, bei denen oft Videos hinterlegt sind, welche bestimmte Themen nochmal besser zeigen.

Fazit:

Das Buch ist jedem zu empfehlen, welcher sich für neue und disruptive Technologien interessiert oder einfach mal wissen will, was AI oder Quantencomputer überhaupt sind. Komplizierte Technologien werden einfach erklärt.

Videogottesdienste Projekt bei der aktiven Bürgerschaft

An meiner Schule wird seit letztem Jahr das Projekt „Sozial Genial“ in den 10. Klassen veranstaltet. In dem Projekt sollen Jugendliche sich ein Projekt ausdenken, welches einen gemeinnützigen Zweck hat, wie z.B. Ein Fußballturnier oder auch ein Computerkurs für Senioren.

In der COVID-19 Krise hatten wir das Problem, dass wir keinen Gottesdienst feiern konnten. Somit kamen wir auf die Idee, dass man eine Videoreihe zusammen aufnehmen könnte, in denen Gottesdienste mit Einspielern der Sänger, Musiker und Leser zu sehen sind. (Mehr zu dem Aufbau und zu den Erfahrungen hier)
Dadurch, dass das Projekt ein gemeinnütziges Projekt war, kam dann die Idee, es als Sozial Genial Projekt zu nehmen.

Einige Tage, nachdem ich den Post veröffentlicht hatte, kam die Gymnasialzweig-Lehrerin auf mich zu und meinte, dass mein Beitrag, welchen ich abgegeben hatte zur aktiven Bürgerschaft geschickt wurde und sie es vielleicht veröffentlichen werden.

Umso mehr freue ich mich, dass das Projekt auch bei der aktiven Bürgerschaft Anklang und Interesse geweckt hat!

iPads in der Schule – der digitale Begleiter für Deinen Schulalltag

Oktober 2019 war es endlich so weit. Nach langem Fragen wurde uns endlich als erste Klasse der Mittelstufe erlaubt, in der Schule iPads zu benutzen.

Doch wieso eigentlich ein iPad?

Mir ging es wie vielen anderen Schüler: Man packt den Rucksack und vergisst am besten noch ein Fach, dann verknickt noch eine Mappe und dann hat man schon das Chaos. Man bekommt Ärger von den Lehrern, da man mal wieder ein Fach vergessen hat und die Ordnung lässt auch zu wünschen übrig. Zudem tut einem der Rücken bei 5 Fächern am Tag und einem ca. 10 kg (nachgemessen) schweren Rucksack sehr weh. Diese Probleme fallen bei einem iPad fast alle weg. Neben dem iPad und ein par Stiften müssen nur noch die Bücher zu den Fächern mit. Damit wird ca. 1/3 des Gewichtes eingespaart.
Zudem habe ich endlich mehr Ordnung in meinen Notizen und habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich nur einige Sätze in eine Notiz schreibe und nicht eine ganze Seite auf dem iPad nutze.
Es hat mich selber sehr verwundert, wie viel mehr Spaß es gemacht hat, in der Schule mit iPads zu arbeiten, als mit herkömmlichen College Block Blättern. Indem ich mich mit dem iPad auseinandergesetzt habe, bekam ich viel mehr Möglichkeiten, kreativ in meinen Hausaufgaben und Notizen zu wirken. Das graphische Gestalten dieser und das Einscannen von z. B. Arbeitsblättern werten meine Haus- und Schulaufgaben/Notizen extrem auf.

Erste Schritte

Der erste Schritt liegt immer darin, die eigenen Eltern zu fragen, ob man sich ein iPad für schulische Zwecke kaufen darf und, ob sie etwas dazu geben würden, da es ja für die Schule sei.
Gleichzeitig ist es wichtig, den Klassenlehrer/in und oder die Schulleitung zu fragen, ob es erlaubt sei, iPads zu nutzen, wenn die Schule es noch nicht offiziell zu gelassen hat. Wenn man dort das “Ok” bekommen hat, sollte man die verschiedenen Lehrer, welche man im Unterricht hat, fragen, ob sie es auch erlauben. Bei diesem Vorhaben sollte man sich alle gut überlegten Argumente zurechtlegen und versuchen sie dem Lehrer zu vermitteln, schließlich sollte dieser zustimmen.
Dieser Punkt ist zudem sehr wichtig, da sich eine Anschaffung eines neuen Gerätes nicht vollends lohnen würde, wenn nur die Hälfte der Lehrer zustimmen. Am sinnvolsten ist es, alle Fächer über das iPad laufen zu lassen. Auch, wenn man das nicht gleich von Anfang an macht, sollte man es nach der Testphase durch aus tun, so ist es am sinnvollsten.

Was für ein iPad benutzen? Qual der Wahl

Überblick:Es ist wichtig als Erstes zu sagen, dass sich nur iPads mit Unterstützung eines Apple Pencils lohnen, da es sonst zur Qual wird zu schreiben oder zu tippen. Außerdem fällt so das wichtigste Argument für iPads weg, denn man schreibt nicht mehr handschriftlich und die Wahrscheinlichkeit, dass es Lehrer erlauben geht gegen Null. Eine Unterstützung für den Apple Pencil haben alle iPad Pros, das Air 3. Generation, das iPad 7. und 6. Generation und das iPad mini 5. Generation.
Die Entscheidung, welches iPad man sich kaufen sollte hängt davon ab, wie hoch das Budget ist, wie oft man es außerhalb der Schule benutzen würde und ob die Eltern oder Großeltern noch etwas Geld dazu geben.

iPad 7. Generation vs. iPad Air 3. Generation:

Wenn man nun weiß, in welcher Preisklasse man sich bewegt, dann kann man anfangen zu überlegen, ob ein iPad, ein iPad Air oder ein iPad Pro das Richtige ist. Ein iPad Mini würde ich nicht empfehlen, da der Bildschirm zu klein ist.
Die wesentlichen Unterschiede zwischen dem normalen iPad (das neuste ist das der 7. Generation) und einem iPad Air sind die Leistung, welche besser ist (A12 anstatt A10), der mindest Speicher, welcher bei 64 GB liegt anstatt bei 32 GB und der Bildschirmrand, welcher um 0,3 Zoll größer ist. Zudem hat der Bildschirm beim iPad Air noch ein vollständig laminiertes Display, eine Antireflex-Beschichtung, Display mit großem Farbraum (P3) und das True Tone Display. Preislich liegen die beiden Geräte 170€ auseinander und unterstützen beide den Apple Pencil der 1. Generation.

iPad Air 3. Generation vs. iPad Pro 11 Zoll 2. Generation, Pad Pro 12,9 Zoll 4. Generation:

Der wesentliche Sprung ist der zum iPad Pro, wo das neueste das der 4. Generation ist. Man bekommt es in zwei Ausführungen: Einmal in 11 Zoll und einmal in 12,9 Zoll.
Die Unterschiede zwischen den iPad Pros 4. Generation und dem iPad Air 3. Generation sind vor allem ein verbesserter Prozessor (A12Z anstatt dem A12) und deutlich verbesserten Kameras. Sie haben 2 Lautsprecher mehr und Face ID im Gegensatz zu Touch ID. Den Unterschied, welchen man am meisten am meisten spürt, ist aber mit Abstand die Bildschirmgröße und der Apple Pencil 2. Generation. Preislich liegen das iPad Air 3. Generation und das iPad Pro 11 Zoll der 4. Generation 330€ auseinander und mit dem iPad Pro 12,9 Zoll der 4. Generation 550.

Hier ist nochmal ein detaillierter Vergleich zwischen dem Apple Pencil 1. und dem Apple Pencil 2. Generation:

Apple Pencil 1. GenerationApple Pencil 2. Generation
Designrund mit glatter Oberflächekantig mit matter Oberfläche
AnschlüsseLightning Male zum Laden und Synchronisierenkeine vorhanden
Ladenlädt über den Lighning-
anschluss am iPad
lädt kabellos am iPad
Aufbewahrungkein magnetischer Clip vorhandenhält magnetisch an der Seite des iPads
ZeichnenDruck- und NeigungserkennungDruck- und Neigungserkennung
Gestenunterstützt keine Gesten am StiftDoppeltippen auf den Stift (nur ca. untere Hälfte), damit zwischen Funktionen in Apps gewechselt wird
(wie z.B. Stift zu Radiergummi)
Kompatibel mit9,7 Zoll-iPad 6. Generation, iPad Air 3. Generation, iPad Mini 5. Generation und alle älteren GeräteiPad Pro 11 Zoll und iPad Pro 12,9 Zoll 3. / 4. Generation
Preis99€135€
Quelle: https://www.giga.de/unternehmen/apple/news/apple-pencil-1-2-unterschiede-und-kompatibilitaet-der-stifte-fuers-ipad/ am 07.06.2020 eingesehen

Hier hast Du auch noch einen Vergleich der Specs rund zwischen iPad Air 3. Generation, iPad Pro 11 Zoll 4. Generation und iPad Pro 12,9 Zoll 4. Generation.

Hürden/Probleme:

Wie bei allem gibt es auch bei iPads, welche man in der Schule benutzt, Hürden und Probleme. Probleme die vor allem im Alltag passieren, aber logisch sind, sind vor allem der Akku, falls man mal vergisst ihn zu laden, denn sonst kommt man locker durch den Tag und wenn man das iPad zuhause vergisst. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig, dass man darauf achtet, dass das iPad entweder im Fach eingeschlossen ist oder man es im Rucksack mitnimmt, damit die Gefahr eines Diebstahls nicht zu groß ist.
Leider sind die meisten guten Apps, welche man benötigt, kostenpflichtig. Sie kosten zwar nur zwischen 2 und 10€, jedoch summiert sich das schnell. Den Großteil muss man aber nur einmalig kaufen.

Fazit:

Mit meinem iPad Pro 12,9 Zoll der 4. Generation bin ich sehr zufrieden. Da ich gerne 2 Apps nebeneinander offen habe, habe ich für die größere Variante entschieden. Mit dem Pencil der 2. Generation bin ich auch glücklich und der Workflow mit meinen Lieblingsapps: Notability, Quizlet, My Script Calculator und GeoGebra funktioniert einwandfrei. Ich benutze das iPad auch viel außerhalb der Schule, da ich meine Gitarren Noten und auch YouTube, Netflix und co. darauf schaue, sowie auch blogge 🙂
Ich hoffe ich konnte Dir bei Deiner Entscheidung, ob sich ein iPad lohnt, helfen und bis bald!

Buchreview „Young Money Guide: Richtig mit Geld umgehen und mehr vom Leben haben“ von Henning Jauernig

Hallo und willkommen zu einem neuen Buchreview auf meinem Blog! Ich befasse mich nun ca. seit Oktober 2019 mit dem Thema Finanzen. Ich habe bzw. ich lese immer noch viel über ETFs, Aktien und generelle Geldanlagen, jedoch auch Startups und auch informiere ich mich über Steuern.

Review:

Auf das Buch „Young Money Guide: Richtig mit Geld umgehen und mehr vom Leben haben“, welches von Henning Jauernig geschrieben wurde und am 13. Januar 2020 seine Erstveröffentlichung hatte. Das Buch baut auf den gleichnamigen Blog namens „Young Money“, welcher im „SPIEGEL“ veröffentlicht wird, auf, fasst es kompakt zusammen und teilt es gut in wichtige Themenbereiche des Lebens auf. Es richtet sich gezielt an junge Menschen, welche sich noch nicht so viel mit dem Thema Finanzen befasst haben und mehr lernen wollen. Es hat einen sehr guten Überblick über die Themen: Geld im Alltag, Konto & Kredit, Geld anlegen & investieren, Geld verwalten & beschützen, Rente & Versicherungen, Bauen & Wohnen, Geld & Liebe, Steuern und der Traum von finanzieller Unabhängigkeit. Das Buch ist ein Ratgeber bzw. ein guter Einstieg in die Welt der Finanzen, welche anfangs sehr überwältigend sein kann und der Autor erklärt die verschiedensten Themen sehr verständlich, sodass es auch Anfänger verstehen können, welche gerade ihr eigenes Geld verdienen und noch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet haben. Henning Jauernig erklärt diese komplexen Vorgänge einfach und unterstützt Beispiele auch mit Bildern.
Meine Lieblingsthemen waren vor allem ETFs und Aktien im Thema „Geld anlegen & investieren“, da ich doch nochmal einiges dazu gelernt habe, was es für ETF Typen es gibt, wie man sich am besten einen ETF aussucht und wo man ihn kauft, sowie auch richtig versteuert. Es werden bei allen Themen auch die „Schattenseiten“ erklärt, welche nicht ganz so erfreudig sind, jedoch auch sehr wichtig, um keine Probleme mit dem Finanzamt zu bekommen. Ich wusste z.B. davor nicht, dass Aktien auch versteuert werden müssen. Das liegt natürlich einerseits an meinem jungen Alter, denn mit meinen 15 Jahren habe ich mich noch nicht so viel mit dem Thema „Steuer“ befasst, jedoch bin ich gerade dabei mir viele verschiedene Teile der Selbstständigkeit anzuschauen und wie man die im besten Fall ohne Probleme löst und sich auch passend Hilfe sucht.
Oftmals sind Vorgänge, wie z.B. das Anlegen in ETFs in Checklisten und Regeln zusammengefasst und anhand dieser kann man diese Prozesse, welche vom Entscheiden für eine Portfolio-Variante über eine Hilfe, um den passenden ETF zu finden, ein Depot zu eröffnen und welche die besten Anbieter sind und am Ende auch, wie man die Erträge richtig versteuert. Diese Art von Checklisten und Regeln helfen einem immens, um einen Überblick zu bekommen, welche Schritte befolgt werden sollten bzw. wie es Sinn macht, vorzugehen.

Fazit:

Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher sich mit dem Thema Finanzen nicht gut auskennt und einen Überblick darüber haben will, sowie auch lernen wollen, wie man schlau und nachhaltig investiert, anstatt das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Henning Jauernig macht dem Leser aber keine Versprechen, dass wenn man jetzt sein ganzes Geld in eine Aktie steckt Millionen Gewinnen kann, denn es wird genau gemahnt bzw. erklärt, dass es immer wichtig ist, Geld auf z.B. einem Tagesgeldkonto bereit zu haben, um z.B. Arbeitslosigkeit zu überstehen und man immer nur Geld, welches übrig ist investieren sollte. Auch werden Spartipps erklärt, womit man auch mehr Geld für das Investieren bekommen kann, wie z.B. eine Steuererklärung abzugeben oder auch Strom-/Gasanbieter jährlich zu wechseln. Ich habe währen des ganzen Buches mir die wichtigsten Punkte immer raus geschrieben, da ich das Buch auch später benutzen will, um es als Ratgeber bei verschiedenen Problemen und mit Tipps nutzen zu können.
Ich persönlich denke, dass das Buch für jeden Menschen ab 16 Jahren ist, da man dort meistens keine bzw. fast keine Ausgaben hat und viel Geld hat, für einerseits investieren und auch einen Teil sparen. Mit 10€ auf Amazon ist das Buch auch sehr Preiswert und es ist eine echte Empfehlung für alle in meinem Alter.

Erfahrung nach 7 Wochen Video Gottesdienste

Nun sind 7 Wochen vergangen, in denen ich mit einigen weiteren Menschen Video Gottesdienste produziert habe. Der ursprüngliche Plan war, dass man einen Livestream macht, jedoch war das zu dem Zeitpunkt aufgrund der Ausgangsbeschränkung nicht möglich. Primär waren die Videos für unsere Gemeindemitglieder gedacht, jedoch hatten wir im Peak bis zu 750 Aufrufe.

Hier ist mein Blogpost zu den Vorbereitungen und den ersten Erfahrungen

Die Zeit hat sehr viel Spaß gemacht. Es wurden Video für Video mehr Menschen, welche sich beteiligt haben, sowie das Feedback, welches Woche für Woche neue Motivation brachte. Die Videos hatten die Möglichkeit, einen musikalisch deutlich abwechslungsreicheren Gottesdienst zu kreieren, welche von uns auch viel genutzt wurde. Eine Band, welche vor ca. 30 Jahren in unserer Gemeinde entstand, konnte wieder regelmäßig im Gottesdienst auftreten und es gab auch eine größere Vielfalt an Lektoren und Lektorinnen. Somit war es auch möglich, in den Video Gottesdiensten ein großes Projekt zu starten und umzusetzen, in dem 15 Menschen gleichzeitig musiziert haben.

Probleme am Anfang:

  1. Kamera
    Schon nach den ersten Aufnahmen wurde uns klar, dass der Autofokus an unserer Fujifilm XT-100 kaputt war und sie hatte auch Probleme mit den Farben. Der Autofokus war zum Teil sehr störend, da er zum Teil für über eine Minute unscharf war.
  2. Strukturierung
    Das erste Video war leider nicht sonderlich gut geplant. Zudem hatten der Pfarrer unserer Gemeinde und ich verschiedene Ansichten, wie gewissen Szenen ablaufen sollten, weswegen das Video am Anfang nicht sonderlich zufriedenstellend war.
  3. File-System
    Zu Beginn unseres Projektes war ich mit den ganzen Input stellen überfordert. Wir hatten ca. 20 Videos von der Kamera, in einem weiteren Ordner wieder 5 Videos von der Band, einige Videos wurden mir auf Whatsapp geschickt und wiederum andere in Microsoft Teams.
  4. Zeitaufwand
    Anfangs hat niemand gedacht, dass das Projekt in so kurzer Zeit, so aufwändig werden könnte. Wöchentlich waren es ca. 3h-6h Aufnahme in der Kirche und zwischen 15h und 22h für Videoschnitt, welche ich aufgewendet habe.

Lösungen:

  1. Kamera
    Leider konnte selbst der Support das Autofokus Problem nicht lösen, weswegen wir auf das Samsung S20 Plus umgestiegen sind. Somit machte der Autofokus keine Probleme mehr und auch das plötzliche Farbproblem war unter Kontrolle. Das einzigen Mankos waren der schlechte Zoom, da er digital ist und auch die schlechte Tiefenunschärfe, was jedoch normal ist bei Smartphones. Zum Schluss hin kam auch unsere Sony Alpha 6400 an, welche ein sehr gutes Preis – Leistungsverhältnis hat und auch um einiges besser ist als die Fujifilm.
  2. Strukturierung
    Unser Pfarrer hat ein gutes System gefunden, um seine Optimalvorstellung des Videos mir bestmöglich mitzuteilen, sowie auch Untertitel, Einblendungen und auch die richtigen Videos. Diese Sachen gibt er mir in einer Form Drehbuch, wonach ich arbeiten kann, aber auch noch Vorschläge machen kann und eigene Sachen durchsetzten kann. Somit ist es eher ein Leitfaden für die Videos.
  3. File-System
    Alle Videos aus allen Quellen habe ich in einen zentralen “Footage” Ordner gezogen, auf welchen unser Pfarrer auch Zugriff hatte und wo er auch die Videos umbenennen konnte.
  4. Zeitaufwand
    In dieser Zeit war es sehr wichtig für mich, meinen Tagesablauf so zu ordnen, dass ich Montags bis Donnerstags meine Hausaufgaben gemacht habe, welche Woche für Woche mehr wurden und dann von Donnerstag bis Samstag das Video schneiden konnte. Meistens war die erste Version des Videos Freitags fertig, wonach sich der Pfarrer es nochmal angeschaut hat und mir Feedback gegeben hat. Anschließend habe ich es ihm wieder geschickt und hochgeladen.

Fazit:

Die 7 Wochen haben mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Ich habe gelernt, was für Probleme während der Videoproduktion aufkommen können. Es gefiel mir, den Menschen mit neuer Musik und dem Auftreten der Band, sowie interessanten Inhalten im Gottesdienst Freude zu bereiten. Zudem konnte ich auch viel über Videoschnitt mit Adobe Premiere Pro lernen. Ich habe durch die lange Zeit, welche ich an den einzelnen Gottesdiensten gearbeitet habe auch schnellere Workflows entwickelt und mir viele wichtigen Hotkeys angeeignet. Ein sehr großer Vorteil war auch mein 2 Bildschirm Setup, da auf meinem Hauptbildschirm die Timeline, Farbkorrektur und das Video angezeigt wurde und auf dem 2. Bildschirm waren dann die Fenster für Effekte, Medien-Browser, Audio Pegelung, Effekteinstellungen, Quellmonitor

Hauptmonitor

Zweitmonitor

Aktuell sind wir dabei einen Livestream aufzubauen, womit wir jeden Samstag aus der Kirche streamen. Näheres dazu wird aber nochmal in einem eigenen Post kommen 🙂

Zusammengefasst war es eine gute Zeit und alleine für die ganzen Erfahrungen und das was ich zusätzlich gelernt habe, würde ich es wieder tun.

Microsoft Teams as Collaboration Hub to create Church Services in times of Corona Covid-19 crisis

Microsoft Teams church Video

Since three years we are talking with our pastor about increasing Digital Transformation in our local church. An important information is the fact that most of the people visiting our church every Sunday are older than 60 years which made the process of digitizing more challengingLast year we started to use video projector with a screen so we could show videos, song lyrics and when our diocese got a new bishop we watched the livestream with several people inside our church. Due to the Corona virus nobody can visit the church anymore (“lock down”) and that’s why we searched for a solution so that members of our parish and beyond can still join mass and church services. 

Livestream vs on Demand  

Our first idea was setting up a livestream and made good experience with Churchstreaming.TV but the main issue was that we would’ve need too many people to realize this. Our pastor, two persons for the music another two people for the parts where someone must read lectures and two for managing the technical equipment and the livestream. German government said this week that only three people are allowed to stay in the same room and that crashed our plan. We also thought that quality would improve, and stress would reduce.  Then our pastor had the idea to offer “living room church video instead of a livestream and everybody who would’ve participated should record his part in his own house and I would cut everything together. We finally had a plan!  

Microsoft Teams as collaboration hub 

We are using Teams without add-ons and 3rd party tools. In Channels we are sharing video files which are created with different cameras and mobile phones, uploaded to SharePoint which is the cloud storage underneath of Teams. Going to merged two one single mp4-file in Adobe Premiere and shared again for final feedback and quality assurance before uploading on YouTube. We schedule meetings and setup video conference calls for agile planning sprints. Chats are also used for quick and easily asynchronous communication. Debriefing Calls after each Video Broadcast to learn, share feedback from the community and plan next videos.

Find more about how to enable access for external users here and here

Teams Screenshot
Teams Screenshot

Equipment 

If you also want to make a video church service, you only need four technical things: 

      1. digital Camera 
        • We are using Sony Alpha 6400
        • Would also work with the latest flagship smartphones cameras
    •   2. A tripod for your camera or smartphone gimbal
        3. 1-2 microphones

        • We are using Rode wireless go microphone to record our pastor`s voice (connected close this mouth like a lavalier mic but cableless) 
        • Rode VideoMic to record the sound of the whole church or dedicated instruments
    • 3. A video editing software
        • We are using Adobe Premiere Pro which is part of the Adobe Creative Cloud 
        • You can use nearly every video editing software except for the Movie Maker (my mom’s favorite)  

Process of video creation 

On Saturday evening my father and I went to the church and recorded two hours every part where our pastor was acting. We started with the sermon and then we recorded everything else. Make sure to keep the video of the camera focused! The singers recorded their songs at their homes as well as the lecturesBack at home I uploaded all the videos which we had in Microsoft Teams and edited with Adobe Premiere. Our pastor sent me also a script which I used to have a good overview when which clip should appear. Each part had a number which I could reuse in my video clips to prevent mismatches in right order.   Then I cut the different clips and made the transitions. After that I had a first look how the songs appear in the video and tested with only the song and the pastor doing something. When I ended cutting the songs, I started to put subtitles in the video. That went fast and I think it’s very helpful because then people which do not go every Sunday to church can participate also very well. The final task I did was figuring out how the sound of the whole video was. I forgot to level the sound of the Wireless GO microphone, so I did it in Premiere and put a limiter on the whole project of –5 dB.  Make sure to control in your camera that external microphone is enabled with correct sound level.  

Distribution Channels

We also boosted the video by sharing with our Whatsapp contacts and groups, we paid sponsored Facebook Ads (with 9 Euros we reached additional 3800 people)informed local newspaper. Within few hours we had 500 views on YouTube.  

 
Hopefully these insights and experiences are helpful! Please share your questions in the comments here.  

Buchreview: “React Native: Native Apps parallel für Android und IOS entwickeln” – Erik Behrends

(ohne Spoiler)

Ich habe mir das Buch gekauft, da ich mal ein Buch mit guten Erklärungen zu React-Native haben wollte, anstatt einer YouTube Tutorial Playlist. Das Buch habe ich mir als Kindle Version gekauft, da ich es somit auf meinem Smartphone und iPad lesen konnte und nicht immer ein Buch mitnehmen musste.

App Nr. 1: Step Counter

Das gesamte Buch ist sehr gut strukturiert und die Beispielanwendungen sind sehr gut gewählt. Man bekommt eine gute Einführung in die Umgebung und Programmiersprache und lernt als erstes erstmal wie man es installiert. Die Beispiel App, welche man anschließend Programmiert hat, war eine einfache App namens “Step Counter” und hat mir einen guten Einstieg und ein paar erste wichtige Grundlagen gezeigt, wie z.B. View und Buttons, sowie einige weitere Grundelemente. Es war gut, da die App einfach war und Erik Behrends jeden einzelnen Schritt mit Code gezeigt hat und anschließend die einzelnen Schritte gut erklärt hat.

App Nr. 2: My Journal

Die zweite App war dann die App, die in den nächsten Kapiteln und bis zum Ende hin behandelt wurde. Es war eine App namens “My Journal”, welche eine Tagebuch App ist, in der man auch Fotos usw. implementieren konnte. Diese App war sehr umfangreich und war ein gutes Beispiel einer App für den Alltag. Jeder Schritt wurde wieder gut erklärt und auch die komplizierten Vorgänge wurden gut beschrieben.
Auch hat der Autor verschiedene Symbole angewandt, um zusätzliche Informationen zu geben, wie z.B. ein Eichhörnchen für einen Tipp oder eine Empfehlung, ein Rabe als Symbol für einen allgemeinen Hinweis und ein Skorpion für eine Warnung oder erhöhte Aufmerksamkeit.
Screenshots, welche als Beispiele für den aktuellen Stand der App benutzt wurden, wurden immer in IOS und Android gezeigt, damit man als Leser immer beide Versionen hat.

Einer der größten Vorteile, den ich zu herkömmlichen Büchern und auch YouTube Tutorials gesehen habe, ist der Punkt, dass auf der Website von Erik Behrends (behrends.io) immer die aktuellen Versionen und Veränderungen der App gezeigt wurden, falls in neueren Versionen von React-Native, welche nach der Veröffentlichung des Buches erschienen sind, Funktionen verändert wurden. Man konnte auch in jedem Kapitel auf der Website die veränderten Versionen nachschauen, welche in diesem Kapitel getätigt wurden und dass oftmals nach jeder halbwegs größeren Veränderung an dem Code.

Fazit:

Zusammengefasst kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat und ich es an alle React-Native Einsteiger weiterempfehlen würde. Mir hat das Buch viel für das Verständnis von React Native gebracht und ich werde mich dadurch jetzt auch weiter mit React-Native Apps beschäftigen und auch selber noch ein paar erstellen.

Review zum E-Scooter Phaewo X9

E-Scooter sind kompakt, praktisch und bringen einen schnell von A nach B. Es sind Helfer, mit denen Du problemlos zur Universität oder Arbeit fahren kannst. Umweltschützend sind sie auch noch. Jedoch gibt es immer einige Leute, die es übertreiben und somit zuschnell auf der Straße fahren und einen Unfall bauen, überhaupt nicht mit ihnen umgehen können oder die E-Scooter von Verleihern wie z.B. Lime oder Bird in Großstädten einfach achtlos rumliegen lassen.

Viele Leute empfinden sie als Plage und Viele können sie auch nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken. Es hat wie alles Vor- und Nachteile, jedoch muss jeder selber Entscheiden, wozu er steht.

Jedoch jetzt zum eigentlichen Review Thema: dem Phaewo X9.

Aussehen:
Unser Model kam in einem eleganten Schwarz mit roten Reflektoren und einer roten Bremse. Der Lenker ist breit genug, um noch mit einer kleine Person zu fahren und der Roller ist für maximal 120 kg zugelassen. Den Roller kann man tragen, da er “nur” 12,5 kg wiegt und er hat ein sehr großes Trittbrett, um gemütlich drauf zu stehen.

img_20190704_135447.jpg

Funktionen:
Der Phaewo hat 2 Geschwindigkeiten mit denen man in der Ersten bis zu 15 km/h und in der zweiten Geschwindigkeitsstufe bis zu 25 km/h auf geteerten und geraden Straßen schnell werden kann. Zudem hat der Roller eine Reichweite von 32 Kilometer mit nur einer Ladung, was 3h Ladezeit heißt. Der Scooter ist ausgestattet mit einer Scheibenbremse hinten einer Lampe vorne und einem Rücklicht, sowie Reflektoren hinten:

img_20190704_135526-1.jpg
IMG_20190704_135550.jpg
img_20190704_135512.jpg
img_20190704_135536.jpg

Eines der besten Funktion ist der Zuklapp-Mechanismus, womit man die Lenkstange um 90° dreht und in einem Haken im hinteren Schutzblech fest macht bis es einrastet.

Die Geschwindigkeits- und Batterieanzeige ist hinter einer einer kleinen PlexiglasScheibe verbaut und ist gut lesbar und die beiden Geschwindigkeitsmodi sind durch verschieden Farben gut trennbar: weiß für den ersten Modus und rot für den Zweiten.

Bedienung:
Die Bedienung des Phaewo X9 ist sehr einfach und schnell zu verstehen. hinten an der Lenkstange gibt es einen Knopf. Um den Scooter an zu machen, muss man ihn ca. 3-5 Sekunden lang halten. Um die Lichter anzumachen, muss man ihn einmal kurz drücken und 2 mal kurz um zwischen den beiden Geschwindigkeiten hin und her zu wechseln.
An der linken Hand hat man den Hebel zur Bremse und eine kleine Klingel. An der rechten Hand hat man das kleine Gaspedal, was man gut mit dem Daumen erreichen kann.

cof

Fazit:
Wenn man den Faktor einbezieht, dass man sich Fahrtkosten von Benzin oder Bahn sparen kann, ist der Preis den man für diesen E-Scooter zahlt mit 350$, was umgerechnet ca. 315€ sind, erschwinglich und noch im Bereich des Machbaren. Leider hat der Phaewo, sowie die Scooter von Xiaomi usw. den großen Nachteil, dass sie in Deutschland noch nicht zugelassen sind und man somit Bußgelder zahlen müsste. Laut den Herstellern soll sich das aber in sehr naher Zukunft ändern.
Ich persönlich finde den E-Scooter sehr gut und es ist ein angenehmes Fahren, sowie ein praktisches Helferlein im Alltag.

IMG_20190704_135520.jpg

Jabra Evolve 75e Bluetooth Business Headset. Ist es ein neues Musthave auf dem Schreibtisch

Hallo alle zusammen. Ich teste die neuen Jabra Evolve 75e die sogar eine Skype Zertifizierung, Rauschunterdrückung und 14h Akkulaufzeit an Bord haben.

Vorab will ich nochmal was zum Lieferumfang sagen. Neben dem neuen Jabra Spitzenreiter wurde die schon fast typische schwarz-rote Jabra Stoffhülle, ein USB Dongle, 3 verschiedene Größen der “Ohrstöpsel” und 3 verschiedene Größen der Kopfhörer “Flügel”, also den Stützen um einen festen Halt im Ohr zu schaffen mit geliefert.

Über das Gerät:

Eine der ersten Sachen die mir aufgefallen ist, ist das das Headset am Hals getragen wird und nicht direkt am Kopf oder Ohr. Das Headset besteht nämlich zusätzlich noch aus einem großem länglichen Kunststoffband woran die beiden Kopfhörer befestigt sind. Wie schon am Anfang erwähnt sind einer Seits die 14h Akkulaufzeit und die Rausch-unterdrückung sehr große Pluspunkte, die sich im Alltag an lauten Orten, wie z.B. in der Bahn, oft auszahlen. Man hat auch nicht das Problem mit einem leer gehenden Akku was sehr Vorteilhaft ist und einem viele Nerven erspart.

Auch sehr praktisch und für mich mittlerweile fast unverzichtbar bei Musikkopfhörern und Headsets ist das nagelneue Bluetooth 4.2. Ich habe fast nur noch Bluetooth Kopfhörer da mich dieses Kabel unendlich genervt hat.

Auch eine sehr coole Sache ist, dass Siri, Google Now und Cortana im Halsband intigriert sind, was sehr praktisch ist wenn man das Smartphone nicht rausnehmen will.

Sound und Mikrophon:

Kommen wir mal zu einem der wichtigsten Punkte. Dem Sound. Der Sound hat mich vom Anfang an überzeugt. Ich hätte nie erwartet, dass die 75e so einen guten Sound und vor allem Bass haben (was ich wirklich liebe). Ich lege immer sehr viel Wert auf einen guten Bass in meinen Mobile-Sound-Devices. Auch Filme und Serien ließen sich super und in herausragender Qualität anhören. Die 75e bringen ein sehr großes Tohnspektrum mit, wodurch fast jedes Lied sich sehr klar und deutlich anhört.

Der neue Jabra hat insgesamt 3 Mikrophone eingebaut, was zu einer sehr guten Qualität in Anrufen per Skype führt. Die Mikrophone haben einen sehr klaren Sound und eine sehr gute Qualität die sich echt in Meetings sehen lassen kann.

Fazit:

Ich finde der Jabra Evolve 75e ist ein sehr hochwertiges Headset und ein extrem praktischer Alltagshelfer für jeden. Ob es jemand ist der viel Reist und Meetings hält oder auch für Leute die gerne gut klingende und hochwertige Musik und Filme hören. Außerdem ist die Rauschunterdrückung in den Kopfhörern eines meiner Highlights neben dem sehr guten Bass. Ein Problem das ich am Anfang hatte, war dieses Kunststoffhalsband welches ich extrem gewöhnungsbedürftig fand und diese langen Kopfhörerkabel auch. Aber jetzt nach einer Woche geht alles in Ordnung und es stört nicht mehr. Ein großer Vorteil am Halsband ist aber, dass man auch wenn man nicht die Kopfhöhrer im Ohr hat man sie nicht weglegen muss, sondern sie einfach am Hals behalten kann.

Leider sind die 75e mit 292€ auf der offiziellen Jabra Seite sehr teuer, weswegen ich empfehlen würde sie bei Amazon für 190€ zu kaufen.