Buchreview „Young Money Guide: Richtig mit Geld umgehen und mehr vom Leben haben“ von Henning Jauernig

Hallo und willkommen zu einem neuen Buchreview auf meinem Blog! Ich befasse mich nun ca. seit Oktober 2019 mit dem Thema Finanzen. Ich habe bzw. ich lese immer noch viel über ETFs, Aktien und generelle Geldanlagen, jedoch auch Startups und auch informiere ich mich über Steuern.

Review:

Auf das Buch „Young Money Guide: Richtig mit Geld umgehen und mehr vom Leben haben“, welches von Henning Jauernig geschrieben wurde und am 13. Januar 2020 seine Erstveröffentlichung hatte. Das Buch baut auf den gleichnamigen Blog namens „Young Money“, welcher im „SPIEGEL“ veröffentlicht wird, auf, fasst es kompakt zusammen und teilt es gut in wichtige Themenbereiche des Lebens auf. Es richtet sich gezielt an junge Menschen, welche sich noch nicht so viel mit dem Thema Finanzen befasst haben und mehr lernen wollen. Es hat einen sehr guten Überblick über die Themen: Geld im Alltag, Konto & Kredit, Geld anlegen & investieren, Geld verwalten & beschützen, Rente & Versicherungen, Bauen & Wohnen, Geld & Liebe, Steuern und der Traum von finanzieller Unabhängigkeit. Das Buch ist ein Ratgeber bzw. ein guter Einstieg in die Welt der Finanzen, welche anfangs sehr überwältigend sein kann und der Autor erklärt die verschiedensten Themen sehr verständlich, sodass es auch Anfänger verstehen können, welche gerade ihr eigenes Geld verdienen und noch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet haben. Henning Jauernig erklärt diese komplexen Vorgänge einfach und unterstützt Beispiele auch mit Bildern.
Meine Lieblingsthemen waren vor allem ETFs und Aktien im Thema „Geld anlegen & investieren“, da ich doch nochmal einiges dazu gelernt habe, was es für ETF Typen es gibt, wie man sich am besten einen ETF aussucht und wo man ihn kauft, sowie auch richtig versteuert. Es werden bei allen Themen auch die „Schattenseiten“ erklärt, welche nicht ganz so erfreudig sind, jedoch auch sehr wichtig, um keine Probleme mit dem Finanzamt zu bekommen. Ich wusste z.B. davor nicht, dass Aktien auch versteuert werden müssen. Das liegt natürlich einerseits an meinem jungen Alter, denn mit meinen 15 Jahren habe ich mich noch nicht so viel mit dem Thema „Steuer“ befasst, jedoch bin ich gerade dabei mir viele verschiedene Teile der Selbstständigkeit anzuschauen und wie man die im besten Fall ohne Probleme löst und sich auch passend Hilfe sucht.
Oftmals sind Vorgänge, wie z.B. das Anlegen in ETFs in Checklisten und Regeln zusammengefasst und anhand dieser kann man diese Prozesse, welche vom Entscheiden für eine Portfolio-Variante über eine Hilfe, um den passenden ETF zu finden, ein Depot zu eröffnen und welche die besten Anbieter sind und am Ende auch, wie man die Erträge richtig versteuert. Diese Art von Checklisten und Regeln helfen einem immens, um einen Überblick zu bekommen, welche Schritte befolgt werden sollten bzw. wie es Sinn macht, vorzugehen.

Fazit:

Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher sich mit dem Thema Finanzen nicht gut auskennt und einen Überblick darüber haben will, sowie auch lernen wollen, wie man schlau und nachhaltig investiert, anstatt das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Henning Jauernig macht dem Leser aber keine Versprechen, dass wenn man jetzt sein ganzes Geld in eine Aktie steckt Millionen Gewinnen kann, denn es wird genau gemahnt bzw. erklärt, dass es immer wichtig ist, Geld auf z.B. einem Tagesgeldkonto bereit zu haben, um z.B. Arbeitslosigkeit zu überstehen und man immer nur Geld, welches übrig ist investieren sollte. Auch werden Spartipps erklärt, womit man auch mehr Geld für das Investieren bekommen kann, wie z.B. eine Steuererklärung abzugeben oder auch Strom-/Gasanbieter jährlich zu wechseln. Ich habe währen des ganzen Buches mir die wichtigsten Punkte immer raus geschrieben, da ich das Buch auch später benutzen will, um es als Ratgeber bei verschiedenen Problemen und mit Tipps nutzen zu können.
Ich persönlich denke, dass das Buch für jeden Menschen ab 16 Jahren ist, da man dort meistens keine bzw. fast keine Ausgaben hat und viel Geld hat, für einerseits investieren und auch einen Teil sparen. Mit 10€ auf Amazon ist das Buch auch sehr Preiswert und es ist eine echte Empfehlung für alle in meinem Alter.

Erfahrung nach 7 Wochen Video Gottesdienste

Nun sind 7 Wochen vergangen, in denen ich mit einigen weiteren Menschen Video Gottesdienste produziert habe. Der ursprüngliche Plan war, dass man einen Livestream macht, jedoch war das zu dem Zeitpunkt aufgrund der Ausgangsbeschränkung nicht möglich. Primär waren die Videos für unsere Gemeindemitglieder gedacht, jedoch hatten wir im Peak bis zu 750 Aufrufe.

Hier ist mein Blogpost zu den Vorbereitungen und den ersten Erfahrungen

Die Zeit hat sehr viel Spaß gemacht. Es wurden Video für Video mehr Menschen, welche sich beteiligt haben, sowie das Feedback, welches Woche für Woche neue Motivation brachte. Die Videos hatten die Möglichkeit, einen musikalisch deutlich abwechslungsreicheren Gottesdienst zu kreieren, welche von uns auch viel genutzt wurde. Eine Band, welche vor ca. 30 Jahren in unserer Gemeinde entstand, konnte wieder regelmäßig im Gottesdienst auftreten und es gab auch eine größere Vielfalt an Lektoren und Lektorinnen. Somit war es auch möglich, in den Video Gottesdiensten ein großes Projekt zu starten und umzusetzen, in dem 15 Menschen gleichzeitig musiziert haben.

Probleme am Anfang:

  1. Kamera
    Schon nach den ersten Aufnahmen wurde uns klar, dass der Autofokus an unserer Fujifilm XT-100 kaputt war und sie hatte auch Probleme mit den Farben. Der Autofokus war zum Teil sehr störend, da er zum Teil für über eine Minute unscharf war.
  2. Strukturierung
    Das erste Video war leider nicht sonderlich gut geplant. Zudem hatten der Pfarrer unserer Gemeinde und ich verschiedene Ansichten, wie gewissen Szenen ablaufen sollten, weswegen das Video am Anfang nicht sonderlich zufriedenstellend war.
  3. File-System
    Zu Beginn unseres Projektes war ich mit den ganzen Input stellen überfordert. Wir hatten ca. 20 Videos von der Kamera, in einem weiteren Ordner wieder 5 Videos von der Band, einige Videos wurden mir auf Whatsapp geschickt und wiederum andere in Microsoft Teams.
  4. Zeitaufwand
    Anfangs hat niemand gedacht, dass das Projekt in so kurzer Zeit, so aufwändig werden könnte. Wöchentlich waren es ca. 3h-6h Aufnahme in der Kirche und zwischen 15h und 22h für Videoschnitt, welche ich aufgewendet habe.

Lösungen:

  1. Kamera
    Leider konnte selbst der Support das Autofokus Problem nicht lösen, weswegen wir auf das Samsung S20 Plus umgestiegen sind. Somit machte der Autofokus keine Probleme mehr und auch das plötzliche Farbproblem war unter Kontrolle. Das einzigen Mankos waren der schlechte Zoom, da er digital ist und auch die schlechte Tiefenunschärfe, was jedoch normal ist bei Smartphones. Zum Schluss hin kam auch unsere Sony Alpha 6400 an, welche ein sehr gutes Preis – Leistungsverhältnis hat und auch um einiges besser ist als die Fujifilm.
  2. Strukturierung
    Unser Pfarrer hat ein gutes System gefunden, um seine Optimalvorstellung des Videos mir bestmöglich mitzuteilen, sowie auch Untertitel, Einblendungen und auch die richtigen Videos. Diese Sachen gibt er mir in einer Form Drehbuch, wonach ich arbeiten kann, aber auch noch Vorschläge machen kann und eigene Sachen durchsetzten kann. Somit ist es eher ein Leitfaden für die Videos.
  3. File-System
    Alle Videos aus allen Quellen habe ich in einen zentralen “Footage” Ordner gezogen, auf welchen unser Pfarrer auch Zugriff hatte und wo er auch die Videos umbenennen konnte.
  4. Zeitaufwand
    In dieser Zeit war es sehr wichtig für mich, meinen Tagesablauf so zu ordnen, dass ich Montags bis Donnerstags meine Hausaufgaben gemacht habe, welche Woche für Woche mehr wurden und dann von Donnerstag bis Samstag das Video schneiden konnte. Meistens war die erste Version des Videos Freitags fertig, wonach sich der Pfarrer es nochmal angeschaut hat und mir Feedback gegeben hat. Anschließend habe ich es ihm wieder geschickt und hochgeladen.

Fazit:

Die 7 Wochen haben mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Ich habe gelernt, was für Probleme während der Videoproduktion aufkommen können. Es gefiel mir, den Menschen mit neuer Musik und dem Auftreten der Band, sowie interessanten Inhalten im Gottesdienst Freude zu bereiten. Zudem konnte ich auch viel über Videoschnitt mit Adobe Premiere Pro lernen. Ich habe durch die lange Zeit, welche ich an den einzelnen Gottesdiensten gearbeitet habe auch schnellere Workflows entwickelt und mir viele wichtigen Hotkeys angeeignet. Ein sehr großer Vorteil war auch mein 2 Bildschirm Setup, da auf meinem Hauptbildschirm die Timeline, Farbkorrektur und das Video angezeigt wurde und auf dem 2. Bildschirm waren dann die Fenster für Effekte, Medien-Browser, Audio Pegelung, Effekteinstellungen, Quellmonitor

Hauptmonitor

Zweitmonitor

Aktuell sind wir dabei einen Livestream aufzubauen, womit wir jeden Samstag aus der Kirche streamen. Näheres dazu wird aber nochmal in einem eigenen Post kommen 🙂

Zusammengefasst war es eine gute Zeit und alleine für die ganzen Erfahrungen und das was ich zusätzlich gelernt habe, würde ich es wieder tun.

Microsoft Teams as Collaboration Hub to create Church Services in times of Corona Covid-19 crisis

Microsoft Teams church Video

Since three years we are talking with our pastor about increasing Digital Transformation in our local church. An important information is the fact that most of the people visiting our church every Sunday are older than 60 years which made the process of digitizing more challengingLast year we started to use video projector with a screen so we could show videos, song lyrics and when our diocese got a new bishop we watched the livestream with several people inside our church. Due to the Corona virus nobody can visit the church anymore (“lock down”) and that’s why we searched for a solution so that members of our parish and beyond can still join mass and church services. 

Livestream vs on Demand  

Our first idea was setting up a livestream and made good experience with Churchstreaming.TV but the main issue was that we would’ve need too many people to realize this. Our pastor, two persons for the music another two people for the parts where someone must read lectures and two for managing the technical equipment and the livestream. German government said this week that only three people are allowed to stay in the same room and that crashed our plan. We also thought that quality would improve, and stress would reduce.  Then our pastor had the idea to offer “living room church video instead of a livestream and everybody who would’ve participated should record his part in his own house and I would cut everything together. We finally had a plan!  

Microsoft Teams as collaboration hub 

We are using Teams without add-ons and 3rd party tools. In Channels we are sharing video files which are created with different cameras and mobile phones, uploaded to SharePoint which is the cloud storage underneath of Teams. Going to merged two one single mp4-file in Adobe Premiere and shared again for final feedback and quality assurance before uploading on YouTube. We schedule meetings and setup video conference calls for agile planning sprints. Chats are also used for quick and easily asynchronous communication. Debriefing Calls after each Video Broadcast to learn, share feedback from the community and plan next videos.

Find more about how to enable access for external users here and here

Teams Screenshot
Teams Screenshot

Equipment 

If you also want to make a video church service, you only need four technical things: 

      1. digital Camera 
        • We are using Sony Alpha 6400
        • Would also work with the latest flagship smartphones cameras
    •   2. A tripod for your camera or smartphone gimbal
        3. 1-2 microphones

        • We are using Rode wireless go microphone to record our pastor`s voice (connected close this mouth like a lavalier mic but cableless) 
        • Rode VideoMic to record the sound of the whole church or dedicated instruments
    • 3. A video editing software
        • We are using Adobe Premiere Pro which is part of the Adobe Creative Cloud 
        • You can use nearly every video editing software except for the Movie Maker (my mom’s favorite)  

Process of video creation 

On Saturday evening my father and I went to the church and recorded two hours every part where our pastor was acting. We started with the sermon and then we recorded everything else. Make sure to keep the video of the camera focused! The singers recorded their songs at their homes as well as the lecturesBack at home I uploaded all the videos which we had in Microsoft Teams and edited with Adobe Premiere. Our pastor sent me also a script which I used to have a good overview when which clip should appear. Each part had a number which I could reuse in my video clips to prevent mismatches in right order.   Then I cut the different clips and made the transitions. After that I had a first look how the songs appear in the video and tested with only the song and the pastor doing something. When I ended cutting the songs, I started to put subtitles in the video. That went fast and I think it’s very helpful because then people which do not go every Sunday to church can participate also very well. The final task I did was figuring out how the sound of the whole video was. I forgot to level the sound of the Wireless GO microphone, so I did it in Premiere and put a limiter on the whole project of –5 dB.  Make sure to control in your camera that external microphone is enabled with correct sound level.  

Distribution Channels

We also boosted the video by sharing with our Whatsapp contacts and groups, we paid sponsored Facebook Ads (with 9 Euros we reached additional 3800 people)informed local newspaper. Within few hours we had 500 views on YouTube.  

 
Hopefully these insights and experiences are helpful! Please share your questions in the comments here.  

Buchreview: “React Native: Native Apps parallel für Android und IOS entwickeln” – Erik Behrends

(ohne Spoiler)

Ich habe mir das Buch gekauft, da ich mal ein Buch mit guten Erklärungen zu React-Native haben wollte, anstatt einer YouTube Tutorial Playlist. Das Buch habe ich mir als Kindle Version gekauft, da ich es somit auf meinem Smartphone und iPad lesen konnte und nicht immer ein Buch mitnehmen musste.

App Nr. 1: Step Counter

Das gesamte Buch ist sehr gut strukturiert und die Beispielanwendungen sind sehr gut gewählt. Man bekommt eine gute Einführung in die Umgebung und Programmiersprache und lernt als erstes erstmal wie man es installiert. Die Beispiel App, welche man anschließend Programmiert hat, war eine einfache App namens “Step Counter” und hat mir einen guten Einstieg und ein paar erste wichtige Grundlagen gezeigt, wie z.B. View und Buttons, sowie einige weitere Grundelemente. Es war gut, da die App einfach war und Erik Behrends jeden einzelnen Schritt mit Code gezeigt hat und anschließend die einzelnen Schritte gut erklärt hat.

App Nr. 2: My Journal

Die zweite App war dann die App, die in den nächsten Kapiteln und bis zum Ende hin behandelt wurde. Es war eine App namens “My Journal”, welche eine Tagebuch App ist, in der man auch Fotos usw. implementieren konnte. Diese App war sehr umfangreich und war ein gutes Beispiel einer App für den Alltag. Jeder Schritt wurde wieder gut erklärt und auch die komplizierten Vorgänge wurden gut beschrieben.
Auch hat der Autor verschiedene Symbole angewandt, um zusätzliche Informationen zu geben, wie z.B. ein Eichhörnchen für einen Tipp oder eine Empfehlung, ein Rabe als Symbol für einen allgemeinen Hinweis und ein Skorpion für eine Warnung oder erhöhte Aufmerksamkeit.
Screenshots, welche als Beispiele für den aktuellen Stand der App benutzt wurden, wurden immer in IOS und Android gezeigt, damit man als Leser immer beide Versionen hat.

Einer der größten Vorteile, den ich zu herkömmlichen Büchern und auch YouTube Tutorials gesehen habe, ist der Punkt, dass auf der Website von Erik Behrends (behrends.io) immer die aktuellen Versionen und Veränderungen der App gezeigt wurden, falls in neueren Versionen von React-Native, welche nach der Veröffentlichung des Buches erschienen sind, Funktionen verändert wurden. Man konnte auch in jedem Kapitel auf der Website die veränderten Versionen nachschauen, welche in diesem Kapitel getätigt wurden und dass oftmals nach jeder halbwegs größeren Veränderung an dem Code.

Fazit:

Zusammengefasst kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat und ich es an alle React-Native Einsteiger weiterempfehlen würde. Mir hat das Buch viel für das Verständnis von React Native gebracht und ich werde mich dadurch jetzt auch weiter mit React-Native Apps beschäftigen und auch selber noch ein paar erstellen.

Review zum E-Scooter Phaewo X9

E-Scooter sind kompakt, praktisch und bringen einen schnell von A nach B. Es sind Helfer, mit denen Du problemlos zur Universität oder Arbeit fahren kannst. Umweltschützend sind sie auch noch. Jedoch gibt es immer einige Leute, die es übertreiben und somit zuschnell auf der Straße fahren und einen Unfall bauen, überhaupt nicht mit ihnen umgehen können oder die E-Scooter von Verleihern wie z.B. Lime oder Bird in Großstädten einfach achtlos rumliegen lassen.

Viele Leute empfinden sie als Plage und Viele können sie auch nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken. Es hat wie alles Vor- und Nachteile, jedoch muss jeder selber Entscheiden, wozu er steht.

Jedoch jetzt zum eigentlichen Review Thema: dem Phaewo X9.

Aussehen:
Unser Model kam in einem eleganten Schwarz mit roten Reflektoren und einer roten Bremse. Der Lenker ist breit genug, um noch mit einer kleine Person zu fahren und der Roller ist für maximal 120 kg zugelassen. Den Roller kann man tragen, da er “nur” 12,5 kg wiegt und er hat ein sehr großes Trittbrett, um gemütlich drauf zu stehen.

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Funktionen:
Der Phaewo hat 2 Geschwindigkeiten mit denen man in der Ersten bis zu 15 km/h und in der zweiten Geschwindigkeitsstufe bis zu 25 km/h auf geteerten und geraden Straßen schnell werden kann. Zudem hat der Roller eine Reichweite von 32 Kilometer mit nur einer Ladung, was 3h Ladezeit heißt. Der Scooter ist ausgestattet mit einer Scheibenbremse hinten einer Lampe vorne und einem Rücklicht, sowie Reflektoren hinten:

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Eines der besten Funktion ist der Zuklapp-Mechanismus, womit man die Lenkstange um 90° dreht und in einem Haken im hinteren Schutzblech fest macht bis es einrastet.

Die Geschwindigkeits- und Batterieanzeige ist hinter einer einer kleinen PlexiglasScheibe verbaut und ist gut lesbar und die beiden Geschwindigkeitsmodi sind durch verschieden Farben gut trennbar: weiß für den ersten Modus und rot für den Zweiten.

Bedienung:
Die Bedienung des Phaewo X9 ist sehr einfach und schnell zu verstehen. hinten an der Lenkstange gibt es einen Knopf. Um den Scooter an zu machen, muss man ihn ca. 3-5 Sekunden lang halten. Um die Lichter anzumachen, muss man ihn einmal kurz drücken und 2 mal kurz um zwischen den beiden Geschwindigkeiten hin und her zu wechseln.
An der linken Hand hat man den Hebel zur Bremse und eine kleine Klingel. An der rechten Hand hat man das kleine Gaspedal, was man gut mit dem Daumen erreichen kann.

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Fazit:
Wenn man den Faktor einbezieht, dass man sich Fahrtkosten von Benzin oder Bahn sparen kann, ist der Preis den man für diesen E-Scooter zahlt mit 350$, was umgerechnet ca. 315€ sind, erschwinglich und noch im Bereich des Machbaren. Leider hat der Phaewo, sowie die Scooter von Xiaomi usw. den großen Nachteil, dass sie in Deutschland noch nicht zugelassen sind und man somit Bußgelder zahlen müsste. Laut den Herstellern soll sich das aber in sehr naher Zukunft ändern.
Ich persönlich finde den E-Scooter sehr gut und es ist ein angenehmes Fahren, sowie ein praktisches Helferlein im Alltag.

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Jabra Evolve 75e Bluetooth Business Headset. Ist es ein neues Musthave auf dem Schreibtisch

Hallo alle zusammen. Ich teste die neuen Jabra Evolve 75e die sogar eine Skype Zertifizierung, Rauschunterdrückung und 14h Akkulaufzeit an Bord haben.

Vorab will ich nochmal was zum Lieferumfang sagen. Neben dem neuen Jabra Spitzenreiter wurde die schon fast typische schwarz-rote Jabra Stoffhülle, ein USB Dongle, 3 verschiedene Größen der “Ohrstöpsel” und 3 verschiedene Größen der Kopfhörer “Flügel”, also den Stützen um einen festen Halt im Ohr zu schaffen mit geliefert.

Über das Gerät:

Eine der ersten Sachen die mir aufgefallen ist, ist das das Headset am Hals getragen wird und nicht direkt am Kopf oder Ohr. Das Headset besteht nämlich zusätzlich noch aus einem großem länglichen Kunststoffband woran die beiden Kopfhörer befestigt sind. Wie schon am Anfang erwähnt sind einer Seits die 14h Akkulaufzeit und die Rausch-unterdrückung sehr große Pluspunkte, die sich im Alltag an lauten Orten, wie z.B. in der Bahn, oft auszahlen. Man hat auch nicht das Problem mit einem leer gehenden Akku was sehr Vorteilhaft ist und einem viele Nerven erspart.

Auch sehr praktisch und für mich mittlerweile fast unverzichtbar bei Musikkopfhörern und Headsets ist das nagelneue Bluetooth 4.2. Ich habe fast nur noch Bluetooth Kopfhörer da mich dieses Kabel unendlich genervt hat.

Auch eine sehr coole Sache ist, dass Siri, Google Now und Cortana im Halsband intigriert sind, was sehr praktisch ist wenn man das Smartphone nicht rausnehmen will.

Sound und Mikrophon:

Kommen wir mal zu einem der wichtigsten Punkte. Dem Sound. Der Sound hat mich vom Anfang an überzeugt. Ich hätte nie erwartet, dass die 75e so einen guten Sound und vor allem Bass haben (was ich wirklich liebe). Ich lege immer sehr viel Wert auf einen guten Bass in meinen Mobile-Sound-Devices. Auch Filme und Serien ließen sich super und in herausragender Qualität anhören. Die 75e bringen ein sehr großes Tohnspektrum mit, wodurch fast jedes Lied sich sehr klar und deutlich anhört.

Der neue Jabra hat insgesamt 3 Mikrophone eingebaut, was zu einer sehr guten Qualität in Anrufen per Skype führt. Die Mikrophone haben einen sehr klaren Sound und eine sehr gute Qualität die sich echt in Meetings sehen lassen kann.

Fazit:

Ich finde der Jabra Evolve 75e ist ein sehr hochwertiges Headset und ein extrem praktischer Alltagshelfer für jeden. Ob es jemand ist der viel Reist und Meetings hält oder auch für Leute die gerne gut klingende und hochwertige Musik und Filme hören. Außerdem ist die Rauschunterdrückung in den Kopfhörern eines meiner Highlights neben dem sehr guten Bass. Ein Problem das ich am Anfang hatte, war dieses Kunststoffhalsband welches ich extrem gewöhnungsbedürftig fand und diese langen Kopfhörerkabel auch. Aber jetzt nach einer Woche geht alles in Ordnung und es stört nicht mehr. Ein großer Vorteil am Halsband ist aber, dass man auch wenn man nicht die Kopfhöhrer im Ohr hat man sie nicht weglegen muss, sondern sie einfach am Hals behalten kann.

Leider sind die 75e mit 292€ auf der offiziellen Jabra Seite sehr teuer, weswegen ich empfehlen würde sie bei Amazon für 190€ zu kaufen.

Review – Model One Digital von Tivoli Audio – Das Radio der Zukunft

Um ehrlich zu sein höre ich nur im Auto Radio, weswegen ich die Entwicklung der Radios nicht wirklich verfolge.

Das “Model One Digital” spielt aber im Gegensatz zu anderen Radios auf einem viel höheren Level!

Über das Gerät:

Das Radio ist mit einem Holzrahmen umgeben und besteht innen aus einem metallfarbigen Innenraum. Tivoli breitet einen sehr hochwertigen Stoff über den Lautsprechern aus, was ihnen den bestimmten stylischern Tick gibt. Es verfügt über den normalen Funkkanälen auch über Digitalradio auch DAB+ genannt, was für Digital Audio Broadcasting steht. Es bringt aber auch “normale Funktionen” mit, wie z.B. W-Lan und Bluetooth um Musik Eures MobilePhones zu hören. Das Model One Digital bringt auch eine App für iOS und Android mit, um es zu konfigurieren.

Alle Geräte von Tivoli Audio sind miteinander kompatibel, um ein Stereo-/Wireless Hi-Fi oder ein Multiroom-System zu erschaffen. Bedauerlicherweise hat das Model One Digital keinen Stereo Sound, weswegen ich die hinzufügbaren Geräte umso cooler und wichtiger finde.

Stereo usw.

Funktionen:

Das Spitzengerät von Tivoli besitzt einen kleinen Knopf und ein großes, drehbares Rad, das auf Anhieb ohne Anleitung zu lesen nicht zu leicht  zu bedienen war.Per Knopfdruck auf den kleinen Knopf kann man zwischen W-Lan, Bluetooth, “normalem Radio”, DAB+ und dem “OFF” wählen. Per Drehung am Rad kann man zwischen den Funkkanälen bei “normalem” und bei “Digitalem” Radio wird zwischen den einzelnen Radios gewählt, nicht Kanälen.

Fazit/Bewertung:

Ich finde, das Model One Digital ist ein  echt hochklassig verarbeitetes und ist mit einem extrem guten Klang und vollen Bässen von Tivoli Audio gut gemacht und meiner Meinung nach eine großer Schritt in die richtige Richtung. Das Design ist zwar schlicht, trotz dessen sehr hochwertig verarbeitet. Mein persönliches Highlight ist aber der Bass.

Leider ist das Pairing per W-Lan sehr nervig und störend. Ich habe ca. 12 Versuche gebraucht, um mein SmartPhone mit dem Model One zu verbinden, weswegen ich es immer bevorzuge, hier Bluetooth zu benutzten.

Für alle, die überlegen, sich ein neues Radio für Küche oder Wohnzimmer zuzulegen, ist das echt eine Empfehlung.  299€ sind nicht zu viel für ein erstklassiges und stylisches Radio/Audio Device mit vielfachen Erweiterungsmöglichkeiten.

Jabra Speak 710 Review | Konferenz- und Musik Lautsprecher

Es ist wieder soweit. Ein neuer Lautsprecher aus dem Hause Jabra ist erschienen. Der Jabra Speak 710 ist ein Konferenzlautsprecher mit einem integriertem 360° Mikrophon, das bis zu 6 Personen gleichzeitig zu Gesprächspartnern führen kann. Die Verbindung per Bluetooth oder USB macht den Gebrauch dieses Gerätes mit PC, Mac, SmartPhones und Tablets echt komfortabel. Jabra legt damit auch einen entscheidenden Grundstein für das mobile Office, sprich: Man ist nicht mehr an den Bürostuhl gebunden, sondern kann auch z.B. aus dem Park nebenan arbeiten.

Jetzt aber mal ein paar Fakten über das Gerät

Es ist verfügt über eine Cortana, Siri und Google Now Integration. Es ist auch möglich, 2 Speak 710 gleichzeitig zu verbinden um einen Stereo Sound zu bekommen oder falls man einen langen Meeting-Tisch hat und somit allen Meeting-Teilnehmern einen nahen Zugang zum Mikrophon geben möchte. Im Gegensatz zu den Jabra Speak 510 (dem Vorgänger) hat der 710 ein eher futuristisches Design, wie ich finde.

Es gibt leider auch ein paar negative Punkte, die ich Euch  nicht vor enthalten will

Leider fehlt mir sehr der Bass, da ich gerne basslastige Musik höre und es fehlt mir auch eine Wetterbeständigkeit, die es mir möglich machen würde, mit den Speak 710 auch bei Wind und Wetter Musik zu hören. Bedauerlicherweise ist auch der Preissprung von den Jabra Speak 510 auf die 710 mit 186€ sehr groß ist.

Buchreview: “Elon Musk: Wie Elon Musk die Welt verändert” – Ashlee Vance

** spoiler alert **
Elon Musk. Einer der bewegendsten und innovativsten CEOs der letzten zwei Jahrzenten.

Ich habe mir diese Buch gekauft, da ich mich für Tesla, Space X und Musk als Person schon etwas länger interessiere. Zudem hat mich auch interessiert, wie Musk die kleinen Startups so groß gemacht hat.

Das Intro und die ersten paar Seiten des Buches, fand ich schon sehr gelungen als Einleitung. Ich finde es auch sehr beeindruckend, wie detailliert dieses ganze Buch geschrieben ist. Für dieses Buch wurden so viele Leute, aus den Firmen von Musk und auch Bekannte, sowie Freunde von Elon Musk.

Man steigt schon bei der Kindheit von Musk ein und lernt seine Hobbies, sowie auch Probleme in der Schule näher kennen. Es ist interessant zu wissen, wie jung Elon Musk schon angefangen hat zu programmieren und wie viel er mit Hilfe von Büchern dafür getan hat, sein Wissen immer weiter zu erweitern.
Es geht weiter über Musks Auswanderung nach Kanada und wie er sich ca. 1 Jahr mit kleinen Jobs über Wasser halten musste, bis er in die USA ging und studierte, bzw. es wieder schnell abbrach.

Meiner Meinung ist es auch sehr interessant, wie Elon und sein Bruder Kimbal die erste Idee zu Zip2 und wie die Beiden es geschafft haben, innerhalb weniger Jahre Zip2 so groß zu machen, dass es für 307 Mio US-Dollar Verkauft werden konnte. Das Konzept Rund um Zip2 finde ich auch sehr interessant. Es war eine neue Idee, Firmen in ein Verzeichnis aufzunehmen, wo Leute anschließend Wegbeschreibungen online finden konnten. Auch ist es spannend, wie am Anfang sich die Firmen noch weigerten, in dieses neuartige Verzeichnis aufgenommen zu werden und dafür zu zahlen und wie sich das gewandelt hat.

Der nächste Schritt und einer meiner Lieblings Kapitel:
Die Gründung von X.com und die Fusion mit Paypal. Ich selber benutze, wie wahrscheinlich die meisten Leute auch, PayPal, weswegen mich die Geschichte dahinter fasziniert hat. Musk hat das Kapital, welches er aus dem Verkauf von Zip2 gewonnen hat in seine neu gegründete Firma gesteckt und hat versucht, den Bezahl Vorgang im Internet neu zu konzipieren. Richtig spanned wird es für mich ab dem Moment, wo PayPal so große Konkurrenz bekommt und auch selber sehr stark wächst. Auch wie X.com mit PayPal fusioniert und Musk CEO wird finde ich sehr spannend und auch wie er, als er nicht im Büro war, hinterrücks vom CEO Posten wieder degradiert wurde und ein neuer CEO an die Spitze von Paypal kam. Fast noch spannender Finde ich persönlich aber, wie die ganze “PayPal Mafia” sich aus den ehemaligen Mitarbeitern gebildet hat, welche mittlerweile oft auch selber Unternehmen haben, welche Milliarden Umsatz machen. Dieses Kapitel auch zeigte, dass Musk sehr streng als CEO sein kann und nicht jeder damit umbedingt zufrieden ist.

Als nächstes großes Ereignis kam die Gründung von Space X und ich muss den Autor Ashlee Vance echt loben, wie gut und detailliert geschrieben hat. Egal welche Probleme man am Anfang bei Space X hatte, ob es am Preis der russischen Raketen oder am letzten Endes selber konzipierten Raketen gab, so wurde von den meisten und wichtigen erzählt. Zum Beispiel wurde erzählt, wie eine der ersten Space X Raketen in die Luft flog, dadurch, dass der Treibstoff im Treibstofftank der Rakete zusehr hin und her gewackelt hat und die Rakete dadurch ins Schleudern kam oder auch die lange Zeit auf Omelek, im Kwajalein Atoll, welches bei den Marshallinseln liegt und wovon die ersten Falcon One Raketen starteten. Auch wurde von den Probleme Erzählt, wie z.B. wie Space X kurz vor der Pleite war und hoffen musste, dass die Raketen nicht mehr explodieren würden, da kein Geld mehr übrig war. Auch ist es spannend zu sehen, wie Space X, von dem kleinen Raumfahrt Startup, welches von niemandem ernst genommen wurde, zu einem der größten entwickelt hat und mittlerweile auch Missionen für die NASA und auch das Amerikanische Militär bekommt.

Während dieser Zeit war Musk auch noch mit anderen Sachen beschäftigt, wie z.B. mit Tesla. Musk war schon früh einer der Hauptaktionäre von Tesla und wurde mit der Zeit auch der CEO. Er war dabei als der Roadster entwickelt wurde und es wurde in dem Buch auch sehr gut dargestellt, wie verzwickt die Lage war, als der Roadster entwickelt wurde, viele Bestellungen rein kamen und nicht wirklich viele Roadster produziert werden konnten und was für Maßnahmen Musk ergreifen musste, damit Tesla nicht so früh insolvent geht.

Das/Die Kapitel rund um 2008 waren die bewegensten in dem ganzen Buch. Selbst als Leser habe ich mitgefiebert, ob Musk nun das Kapital für beide Firmen zusammen bekommt und ob er Tesla noch genug Kapital beschaffen kann, damit das Model S noch entwickelt und produziert werden kann.

Leider ist das Buch von 2015, weswegen die neuen Firmen von Musk, wie z.B. Neuralink oder auch The Boring Company nicht in diesem Buch besprochen werden. Jedoch hat mich dieses Buch mit der Person Elon Musk fasziniert. Mir wurden viele Charakterzüge und Verhaltensweisen von Musk näher gebracht und auch die Strenge und Willenskraft von Musk wurde sehr gut erklärt.

Ich würde jedem, den Technik, das Silicon Valley oder auch Erfolg an sich, interessiert dieses Buch sehr ans Herz legen, da man viel daraus mitnehmen kann und sieht, wie die großen Firmen von heute unter anderem von Anfang an gegründet und aufgezogen wurden.